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SUMMARY:Frühjahrskonzert 2024
DESCRIPTION:Am 20. April 2024 laden wir Sie wieder wie gewohnt um 19 Uhr ins Kulturzentrum Baltmannsweiler zu unserem Frühjahrskonzert ein. Nach dem Konzert freuen wir uns über einen geselligen Ausklang bei Speis und Trank. \nIm ersten Teil hören Sie wie gewohnt die Jugend des AOB. Im zweiten Teil spielt das AOB\, u.A. mit Unterstützung durch das Orpheus-Klaviertrio. \n \nDas Tripelkonzert op. 56 von Ludwig van Beethoven: \nBeethoven schrieb das Tripelkonzert um das Jahr 1804. Als Violinist war möglicherweise Carl August Seidler oder Georg August Seidler vorgesehen\, während Anton Kraft den Violoncellopart übernehmen sollte; Beethoven hatte vermutlich sich selbst als Klaviersolisten vorgesehen. \nDas Tripelkonzert weist Ähnlichkeiten zur Gattung des Klaviertrios und der Sinfonia concertante auf\, wie sie beispielsweise von Johann Christian Bach\, aber auch von Haydn und Mozart gepflegt wurde. Es folgt dem gleichen Schema wie das Klavierkonzert Nr. 1 von Beethoven. Im Vergleich mit dessen Klavierkonzert Nr. 3 findet sich jedoch ein Unterschied: Während im Klavierkonzert Nr. 3 der Orchesterpart ein größeres Gewicht erhalten hatte\, als es bis dahin üblich war\, wird im Tripelkonzert der Part der Solisten betont. \nDas Tripelkonzert entstand zeitgleich mit Beethovens 3. Sinfonie („Eroica“)\, der 5. Sinfonie\, der Klaviersonate Nr. 23 („Appassionata“) sowie Beethovens einziger Oper Fidelio. Das Werk wurde Fürst Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz gewidmet und im Jahr 1807 veröffentlicht. \n  \nDas Orpheus-Klaviertrio \nDas Orpheus-Klaviertrio zeichnet sich aus durch eine Homogenität\, die zum einen durch ein von Kindheitstagen an geübtes Zusammenspiel der Brüder Pillwein gewachsen ist und zum anderen in Ceciel Strouken eine sehr stimmige und bereichernde Partnerin gefunden hat. – Beim Tripelkonzert C-Dur op. 56 spielt in der Aufführung im April 2024 mit dem Akkordeonorchester Baltmannsweiler Birgit Böhme den Cellopart. \nSeit seiner Gründung 2005 spielte das Trio ein reichhaltiges Repertoire von der Klassik bis zur Moderne vor allem in Deutschland\, Österreich\, in der Schweiz und in Luxemburg\, wobei die Besetzung sich auch immer wieder zum Klavierquartett und auch zum Klavierquintett erweiterte. So konnten auch u.a. immer wieder das wunderbare A-Dur-Quintett von A. Dvorak und das berühmte Forellenquintett von F. Schubert gespielt werden. \nDie Presse bescheinigte dem Ensemble u.a. „…ein exzellentes\, zuweilen mystisches Zusammenspiel – Lebensfreude pur – Kammermusik vom Feinsten“ \n  \nBernhard Pillwein-Rose\, Violine \n \nGeboren in Linz/Donau\, Studium bei Thomas Christian am Wiener Konservatorium\, Aufbaukurse bei Bohumil Semik und anderen. – Schon als Jugendlicher solistische Auftritte in Linz und Wien sowie diverse Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen. – Seit 1980 als Violinpädagoge in Deutschland tätig. Reiches kammermusikalisches Konzertieren im In- und Ausland. – Mitglied in verschiedenen Orchestern (z.T. auch als Konzertmeister): „Symphonia Amadei“\, “Musica antiqua Basel”\, “Linzer Kammerorchester” und anderen. \nNeben den klassischen Tätigkeiten beschäftigt sich Pillwein-Rose auch mit der Moderne (Mitwirkung bei den Mysteriendramen in Dornach in der Schweiz)\, des weiteren mit Improvisationen und experimenteller Musik (CD erhältlich). – Darüberhinaus spielt Bernhard Pillwein-Rose seit 2011 auch Violin-Duo-Programme mit Christian Rozgony. \n  \nBirgit Böhme\, Violoncello \n \nGeboren 1977 in Weimar\, absolvierte ihr Cellostudium bei Maria-Luise Ewald (Weimar) und Wolfgang Boettcher (Berlin) und erhielt auf Meisterkursen u.a. bei Gerhard Mantel\, Boris Pergamenschikow und Heinrich Schiff prägende Inspiration. \nSie war mehrfach 1.Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und wurde im Rahmen des „Internationalen Baden-Badener Musiksommers“ mit dem „Carl Flesch“ Preis ausgezeichnet. \nAls Solistin ist sie u.a. mit den Münchner Philharmonikern\, dem Rundfunk Sinfonieorchester Saarbrücken und dem Netherlands Symphony Orchestra aufgetreten. Ihre Liebe zur Kammermusik führte 1996 zur Gründung des Faust Quartetts\, welches als ARD Preisträger eine rege internationale Konzerttätigkeit verfolgt. \nSo ist das Faust Quartett u.a. beim „Heidelberger Frühling“\, den „Schwetzinger Festspielen“\, dem „Schleswig Holstein Musik-Festival”\, im Konzerthaus Berlin\, im Hubertussaal München\, im Concertgebouw Amsterdam und im Gewandhaus Leipzig zu hören gewesen. \n  \nMartin Pillwein\, Klavier \n \nGeboren in Linz/Donau\, seit 1971 in Deutschland\, Studium u.a. bei Prof. Horst Matthaeus am Bruckner-Konservatorium in Linz\, Meisterkurse u.a. bei Jörg Demus\, Imre Rohmann\, Vitaly Margulis\, Ilse v. Alpenheim-Dorati und bei Wei Tsin Fu sowie Dirigierstudien bei Sergiu Celibidache. Rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland\, langjährige Erfahrung als Orchesterdirigent\, Kompo-sitionen von Bühnenmusiken\, diversen Chor- und Orchesterwerken und einer Reihe von Auftragsarbeiten. \n1999 Ersteinspielung der Klaviersonate D-Dur op. Von Botho Sigwart Graf zu Eulenburg. \n2020 Ersteinspielung des „Seelenkalenders“ von Rudolf Steiner in der Vertonung von Raphael Simcic zusammen mit der Sopranistin Frolieb Tomsits-Stollwerck. \n1987 Mitbegründer der Freien Musikschule Engelberg und dort 17 Jahre tätig. 2004 Gründung des „Klavierstudios Martin Pillwein“\, einer erfolgreichen musikalischen Ausbildungsstätte in Lichtenwald. Das Angebot umfasst Klavierunterricht von allem Anfang an bis zur Vorbereitung auf Studium und Wettbewerbe\, auch in Musiktheorie und Kammermusik.
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LOCATION:Kulturzentrum Baltmannsweiler\, Baacher Str. 6\, Baltmannsweiler\, 73666\, Deutschland
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